Der Zeitwert



Der Charakter

SUNNAA’ AL-HAYAT

Lebensgestalter

 

Der Zeitwert

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen. Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten. Friede und Heil auf Muhammad (s[1]), den Gesandten Allahs, auf seine Familie und all seine Gefährten. 

 

Wir sind jetzt gerade dabei, die erste Phase der Lebensgestalterfolgen zu beenden. Wir haben bereits über die Fessel geredet, und haben schon damit angefangen, uns von diesen Fesseln zu befreien. Viele Menschen haben bereits die Verantwortung übernommen, und die Ergebnisse waren sehr positiv.

 

Ich will noch einmal die Ziele der Sendung wiederholen:

 

  1. Eine Generation zu finden, die eine einflussreiche Rolle beim Wiederaufbau der Gesellschaft aufweisen kann.

  2. Die Hoffnung und den Optimismus unter den Jugendlichen zu wecken.

  3. Mehr Energie zu haben, religiöser zu werden und sich den Sünden widerzusetzen.

 

Das zweite Ziel ist besonders sehr wichtig, um die Frustration durch Hoffnung zu ersetzen, weil es unmöglich ist, einen Wiederaufbau der Zivilisation durch frustrierte und hoffnungslose Menschen hervorzurufen. Aus diesem Grund sind die Hoffnung und der Optimismus zwei wichtige Faktoren, die berücksichtigt werden sollten.

 

Der Prophet Muhammad  (s) hatte sehr auf diesen Punkt geachtet.

 

Ich werde euch nun ein sehr schönes Beispiel erzählen:

 

In der Schlacht von „Al-Chandak“ waren die Muslime durch 10 000 Kämpfer der Nichtmuslime umzingelt. Die Stadt war von allen Ecken sehr gut mit Befestigungen gesichert, sowohl mit landschaftlicher Natur, mit den Bergen, als auch mit einem - von den Muslimen gefertigter - Schützengraben. Nur eine Seite blieb unbefestigt, die von den Juden, von „Abu-Kuraitha“, besiedelt war. Denn dort hatte es zuvor eine Vereinbarung zwischen dem Propheten (s) und den Juden von „Abu-Kuraitha“ gegeben. Die Kooperation lautete, die Stadt vor jeglichen Außenangriffen zu beschützen.

 

Aber der Stamm Quraisch vereinbarte mit den Juden ein Abkommen, die Muslime von ihrer Seite aus anzugreifen. Aus diesem Grund wurde ein Verrat ausgeübt, woraufhin sich die Muslime in einer echten Gefahrenzone befanden. Die Befestigungen waren deswegen unzureichend und die Muslime wurden ängstlich und unruhig. Die Frustration begann.   

 

Was hat der Prophet (s) eigentlich in diesem Moment getan ?

 

Der Prophet (s) hat Saad-ibn-Muaaz gerufen und ihm gesagt: „O „Saad-ibn-Muaad“  geh zu „Banu-Kuraitha“, und überprüfe mal, ob sie wirklich unser Abkommen halten werden oder ob ein Verrat ausgeübt wird. Wenn sie das Abkommen halten werden, dann komm zu mir in die Moschee und sag mir vor den Leuten „O Gottesgesandter, sie werden das Abkommen halten, und sag das ganz laut, damit sich die Leute motivierter und hoffnungsvoller fühlen. Aber wenn sie das Abkommen nicht halten werden, dann sag mir das nicht vor den Leuten, doch deute mir diese Verneinung mit einem Zeichen, das nur mir und nicht den anderen bewusst sein wird.“

Seht ihr, wie der Prophet darauf geachtet hat, die Hoffnung in der islamischen Gesellschaft (umma) auszubreiten?

 

Der Prophet (s) hat Saa’d zu jenem Zeitpunkt geschickt, während sich die Muslime wegen der Umzingelung  ängstlich gefühlt haben. Saa’d hingegen war sich sicher, dass man sich nicht an das Abkommen halten werde. Er ist zum Propheten (s) gekommen und teilte ihm vor den Muslimen mit: „Oh Gottesgesandter, Udal und Alqara.“ Dies waren zwei Stämme, die in der Vergangenheit bei der Quelle Mauna, ein Abkommen mit dem Propheten (s) nicht gehalten hatten.

 

Die Menschen haben das natürlich nicht verstanden, was Saa’d sagte.

Sobald der Prophet (s) gewusst hat, dass man sich nicht an das Abkommen halten werde, schaute er die Leute an und sagte mit lauter Stimme: „Oh Leute, Gott ist der größte. Seid erfreut über den Sieg von Allah!“

Die Leute sind aufgestanden, und haben gesagt: „Allah ist der größte.“

Dadurch hat der Prophet (s) es geschafft, den Muslimen wieder Hoffnung zu geben, weil er genau wusste, dass der Sieg nur mit der Hoffnung verursacht wird.

 

Wenn wir uns weltweit die Nationen anschauen, so merkt man, dass die meisten es geschafft haben, die Hoffnung und den Optimismus in der Gesellschaft wieder zu beleben:

 

China litt Anfang des 20. Jahrhunderts  sehr unter der Unwissenheit, der Armut und dem Rückstand. In den 20er Jahren verschlimmerte sich die Lage drastischer wegen der Überschwemmungen und Erdbeben. Deswegen war es der Niedergang von China. 

 

In den 40er Jahren brach ein Bürgerkrieg aus, der Tausenden von Chinesen das Leben kostete. 

 

In den 50er Jahren waren die Chinesen dann fest entschlossen, ihre Zivilisation wiederaufzubauen. Zu jener Zeit, wo auch viele von unseren Ländern auch angefangen haben, dies zu tun, was zum Ergebnis führte,  dass China in den 30er Jahren die stärkste Weltmacht geworden ist. Der Führer Mao Zedong schaffte es, den Aufstieg von China mit der Parole „Nein zur Verzweiflung“ zu bewirken.

 

Japan ist auch innerhalb der 30er Jahre sehr mächtig geworden, ebenso Deutschland.

 

Vor all diesem Aufstieg hat der Prophet (s) und seine Gefährten innerhalb von 25 Jahren eine der größten Zivilisationen in der Geschichte erschaffen.

 

Aus diesem Grund sehen wir, dass die Fessel, die wir heute zu lösen versuchen,  unsere kostbare Zeit richtig auszunützen und nicht zu verschwenden ist.

 

Zuerst erinnere ich euch an die früheren Projekte, und die dadurch erzielten Ergebnisse:

 

  1. Die Bekämpfung von Suchtstoffen, und der Wettbewerb um ein Logo für das Projekt „BELÄSTIGE MICH NICHT MIT DEINEM QUALM!” zu kreieren. 

1000 Personen haben sich dafür beworben. Die Kommission, die aus Professoren und Spezialisten der Fakultät der Schönen Künste in Ägypten besteht, hat die ersten drei besten Logos ausgesucht.

Diese sind bereits im Internet zur Verfügung gestellt worden, damit ihr davon das beste Logo auswählen könnt. Wir hoffen, dass die Jugendlichen im Sommer damit beginnen werden, dieses Logo in der ganzen arabischen Welt zu verteilen.

Der erste Preis für den Sieger ist ein Flugticket, um die kleine Pilgerfahrt (Umra) zu verrichten.

Der zweite und dritte Platz ist die Teilnahme an Graphikdesignseminaren für Anfänger, deren Kosten von einem Bruder übernommen wurden.

 

2. Der Schutz der Zukunft und die Bekämpfung der 5 Suchtstoffe:

Wir haben gesagt, dass wir in jeder Schule und in jedem Verein vier oder fünf Freiwillige haben wollen, die für die Aufklärung von Suchtstoffen zuständig sein werden. Die Überraschung war, dass viele Experten uns diesbezüglich kontaktiert haben, und uns mitteilten, dieses Projekt auf internationaler Ebene austreiben zu wollen, zugleich bereit wären, die Beteiligten zu den besten weltweit zu trainieren.

 

3. Sammeln und Verteilen von Kleidung:  

Möge Allah euch mit allem Guten bescheren, weil ihr das Versprechen gehalten habt, Kleidungen zu sammeln. Möge euch Allah am Jüngsten Tag stattdessen mit einer Bekleidung beschenken.

 Bei der Verteilung der Kleidung müssen wir zwei wesentliche Punkte beachten:

-   Wir werden das nicht akzeptieren, dass als Gegenleistung für die Kleidung ein Preis entgegengenommen wird, auch keine symbolischen Preise. Die Leute haben die Kleidung gespendet, damit diese kostenlos von den Bedürftigen benutzt werden können.

 -    Ich sage denjenigen, die ihre Kleidung für die arabische Welt spenden wollen: „Sucht erst einmal in euren Aufenthaltsländern nach Bedürftigen (auch wenn es keine Muslime sind), die diese Kleidung nötig haben. Wir wollen, dass unsere guten Taten die ganze Welt erreichen.

Kehren wir nun zu unserem Hauptthema zurück „Die Fessel der Zeitverschwendung“.

 Der Geschwindigkeitsunterschied zwischen uns und den westlichen Ländern ist  mit zwei Autos vergleichbar, wobei das eine mit voller Geschwindigkeit rast und das andere sich sehr langsam fortbewegt.

 Die Zeit im Westen bedeutet Geld, Gold und Leben, wohingegen bei uns überlegt wird: „Wie könnten wir die Zeit verschwenden und sie loswerden.“ Deswegen ist das angemessenste Projekt gegen diese Fessel anzukämpfen: „Das Projekt der fruchtbaren Woche“. 

 Das Projekt der fruchtbaren Woche:

 Die Idee des Projektes:

 Das Projekt ist dafür gedacht, dir dabei zu helfen, wie du den Tag, die täglichen 24 Stunden, am effizientesten ausnützen kannst, wie du die Zeit mit vollem Elan und Leistungen umgestaltest. Dieses Projekt kannst du von zu Hause aus, von deinem Zimmer und auch während du lernst, umsetzen.

 Und hier sind die praktischen Schritte des Projektes:

Wir haben vier Aspekte, worauf wir innerhalb der Woche zu achten haben. Wir müssen darauf achten, unsere Freunde immer zu motivieren, in dem wir ihnen zum Beispiel Sms verschicken, um sie daran zu erinnern.

Die Gelehrten haben gesagt: „Wenn du dich schon für etwas entschieden hast, dann fang bedingungsweise an, setze mit deiner Arbeit fort und evaluiere.“

Und jetzt möchte ich, dass ihr damit anfangt, unter gewissen Bedingungen den Tag zu gestalten:

An diesen Bedingungen solltest du dich täglich halten:

1.  An der Arbeit: Jeden Tag haben wir Arbeit zu leisten.

2. An den gottesdienstlichen Handlungen: Jeden Tag haben wir unsere gottesdienstlichen Handlungen zu verrichten.

3. An den sportlichen Aktivitäten: Jeden Tag haben wir Sport zu treiben.

4. Am geselligen Zusammensein: Jeden Tag sollten wir an der Gesellschaft teilhaben.

 Die erste Bedingung ist für dich, die zweite für deine Seele, die dritte für deinen Körper und die vierte für deine Familie. Wir müssen auf all jene Bedingungen achten, weil diese zur Grundlage unseres Lebens zählen.

 Wir haben die Idee des Projektes von der Lebensgeschichte des Propheten (s) entnommen. Wir haben bereits das Alltagsleben des Propheten (s) einstudiert, und uns angeschaut, wie der Prophet (s) seinen Alltag verbrachte. Davon haben wir diese vier Aspekte ausgesucht, worauf der Prophet (s) in seinem Alltagsleben immer achtete.

 Wir wollen den Propheten (s) in seinem Alltagsleben imitieren. Wir haben zwar den Propheten (s) nicht gesehen, aber wir wissen, wie er seinen Tag verbracht hat, und wir wollen ihm sagen, wenn wir ihn treffen: „O Gottesgesandter, wir haben dich imitiert.  Auch wenn wir das nur für eine Woche getan haben.“

 In folgenden Koranvers heißt es: [Wahrlich, ihr habt an dem Gesandten Allahs ein schönes Vorbild ...] (33:21)

 Ein anderer Koranvers besagt: ["Sprich: „Wenn ihr Allah liebt, so folgt mir. Lieben wird euch Allah...“] (3:31)

Wir werden den Propheten (s) imitieren, und dementsprechend belohnt werden, auch werden wir diese Fesseln der Zeitverschwendung lösen.

 Die 4 Aspekte des Projektes:

 1. Arbeit:    

Wir müssen täglich sechs Stunden eine reine Beschäftigung ausüben, entweder durch Arbeit oder Studium.

Betrachten wir nun mal die unterschiedlichen Arbeitszeiten des Westens und der arabischen Länder:

Durchschnittlich betragen in den westlichen Ländern  die Arbeitsstunden zwischen 6 bis 7 Stunden pro Tag, während die Arbeitszeit einer - in den arabischen Ländern - lebenden Person 27 Minuten beträgt. 6 Stunden reine Beschäftigungszeit bedeutet die Ausübung einer Tätigkeit ohne jegliche Unterbrechungen durch Telefonate oder das Tätigen von PC-Spielen.

Dies ist ein guter Vorschlag besonderes für die Studenten an Prüfungstagen, für die Angestellten bei der Arbeit, oder für die Hausfrauen bei den Hausarbeiten und bei der Erziehung ihrer Kinder.

 Ich bitte euch darum, euch in dieser Probewoche anzustrengen. Es handelt sich um ein Training. Auch haben wir noch nicht erwähnt, dass wir dies ein ganzes Leben lang praktizieren werden. Habt keine Angst, ihr werdet das Gleiche ausüben, was ihr bisher schon getan habt, aber wir sagen trotzdem: Lasst es uns mal ausprobieren, vielleicht gefällt euch dieser Versuch, womöglich wird er erfolgreich, sodass ihr euch damit zufrieden gebt.

Der Prophet (s) hat bei Tag und bei Nacht durchgearbeitet. Deswegen schaffte er es in 23 Jahren eine Gesellschaft zu errichten, wo die Religion für 1000 Jahre sehr  tief eingeprägt worden ist. Üb deswegen diese Punkte aus, damit du jenen Weg des Propheten einschlägst.

 Lasst uns die Gefährten des Propheten (s) anschauen. Der zweite Kalif der Muslime Umar-Ibn-Alchatab (r[2]) sagte: „Wann ist es mir erlaubt zu schlafen? Wenn ich nachts schlafe, werden mir meine religiösen Pflichten gegenüber Allah  entgehen. Und wenn ich tagsüber schlafe, kann ich die Pflicht gegenüber der islamischen Gemeinschaft nicht erfüllen.“

 2. Gottesdienstliche Handlungen:   

 Der Prophet (s) achtete stets auf jene vier gottesdienstliche Handlungen, die er immer zu praktizieren pflegte:

 1.        Das Verrichten des Nachtsgebetes

2.        Das Gedenken Allahs

3.        Das Rezitieren aus dem Koran

4.        Das Sprechen der Bittgebete

 Versuch in der Nacht aufzustehen und tätige auch wenn nur zwei Gebetsbeugungen (Rakaa’), und lies nur eine Seite aus dem heiligen Koran und gedenke Allahs, dann verrichte Bittgebete, auch wenn es nur für eine Minute wäre. Damit würdest du alle vier Handlungen praktizieren, die unser Gesandte, niemals außer Augen ließ. Und hier ist ein Vorschlag, wie du all jene gottesdienstlichen Handlungen in die Praxis umsetzen könntest:

 Stehe eine Viertelstunde vor dem Morgendämmerungsgebet (Fajrgebet) auf – zu jener liebsten Zeit Allahs - und bete zwei Gebetsbeugungen während du den Koran hältst und daraus eine Seite liest. Dann verrichte Bittgebete, denn jene würden vor allem zu jener Zeit erhört. Danach verrichte das Morgendämmerungsgebet. Somit hast du in 25 Minuten schon alle vier gottesdienstlichen Handlungen getätigt, die der Prophet (s) immer praktizierte.

Damit bist du aufgestanden und hast alle um dich herum aufgeweckt, zugleich ist die ganze Welt aufgrund deines Aufstehens aufgewacht.

3. Sport :   

 Es ist sehr wichtig, dass du täglich eine halbe Stunde lang entweder zu Hause oder in einem Verein Sport treibst. Auch die Damen sollten in einer Halle oder irgendwo im Inneren Sport treiben.

 Der Prophet (s) war niemals dick. Er hatte sogar im Alter von 60 Jahren mit seiner 18 jährigen Frau A’ischa mehrmals Laufwettbewerbe unternommen.

Und wie schaut einmal die derzeitige Lage in unseren Ländern aus? Die Menschen leiden unter der Beeinflussung der Zigaretten und ermüden von den geringsten Anstrengungen.

4. Geselliges Zusammensein:

Setz dich jeden Tag für eine halbe Stunde entweder mit deinen Eltern oder deinen Verwandten, deiner Frau oder deinen Kindern, oder besuch deine Nachbarn oder deine Geschwister. Und wenn du dich nicht persönlich mit ihnen treffen kannst, dann telefoniere mit ihnen.

 Stell dir vor, wie dies die Beziehungen zu deinen Mitmenschen verbessern würde?! Doch unter der Bedingung, dass du in dieser halben Stunde dich dem anderen widmest und Zeit für ihn/ihr aufbringst, also nicht während du dich zum Beispiel mit deiner Frau aufhältst gleichzeitig mit jemandem telefonierst.

Stell dir vor, wenn alle Menschen dies tun würden. Stell dir vor, dass während Allah (t[3]) diese Woche auf die islamische Gesellschaft blickt, es sieht, wie jene vier vom Propheten (s) praktizierte unerlässliche gottesdienstliche Handlungen, ausgeübt werden.

Auch stell dir vor, wie deine Beziehung zu Allah sein wird. Stell dir mal vor, wie deine Beziehung zu deiner Frau sein wird, zu deinen Vorgesetzten bei der Arbeit, und wie du deine sportliche Kondition fit hältst.

 Und all jenes würde weniger als 8 Stunden dauern:

-          6 Stunden Arbeit (oder Studium)

-          25 Minuten gottesdienstliche Handlungen

-          30 Minuten Sport

-          30 Minuten gesellschaftliches Zusammensein

Þ Die Summe = weniger als 8 Stunden

 Und den Rest des Tages kannst du so ausnützen, wie du willst. Probiere es aus, vielleicht wirst du damit glücklich werden.

 Dieses Mal werden wir nicht unsere eigenen Taten zählen, sondern werden diese Aufgabe nur den Engeln überlassen dies für uns zu tun.

 Wir wollen, dass folgendes für uns gut geschrieben wird: „Er/sie verrichtete das Nachtsgebet, übte die gottesdienstlichen Handlungen aus, kam Gott näher, war gütig zu seinen/ihren Eltern und war für Allah erfolgreich in seinem/ihrem Leben.“

 Sendet uns dieses Mal auf unsere Homepage nur eure Empfindungen, wenn ihr wollt. Jedoch wollen wir diese nicht aufzählen, da wir diese für Allah tun.

 Dies ist eine neue Strategie!!! Am Anfang haben wir immer darauf geachtet, die Hoffung hoch zu halten, das war auch sehr wichtig. Jedoch ist dies nicht die einzige Methode. Wir haben schon bereits damit angefangen, uns von unseren Fesseln zu befreien, doch muss jeder von sich selber sagen: „Ich werde Erfolg haben, und ich werde den Mitmenschen helfen, auch erfolgreich zu werden. Das Ergebnis wird am Tag des Jüngsten Gerichts verkündet und nicht jetzt.“

 Stellt euch die Freude am Tag des Jüngsten Gerichts vor, wenn wir vor Allah, der Erhabene und Mächtige, stehen und gerufen werden: „Dieser und jener von der islamischen Gemeinde kommt hierher, ihr habt eine Woche lang genau das getan, was der Prophet (s) praktiziert hatte. Ihr wart schon zusammen, ohne euch untereinander zu kennen, und habt euch gegenseitig aufgeweckt....“

 Stellt euch mal die Belohnung und die Freude des Propheten (s) vor, wenn wir zu ihm sagen: „Wir haben eine Woche lang genau das getan, was du auch getan hattest.“     

    Werfen wir nun einen Blick auf die Statistiken, die unsere Lage darstellen:

    In den arabischen Ländern verbringt eine Person durchschnittlich 60% des Tages vor dem Fernseher, 28 % des Tages befasst sie sich mit unwichtigen Aktivitäten, geht um 2 oder 3 Uhr morgens ins Bett und wacht gegen 10 Uhr früh auf.

In den westlichen Ländern hingegen wacht eine Person um 6 Uhr morgens auf, legt sich um 22 Uhr schlafen und amüsiert sich nur an Wochenenden.

Im Westen liest eine Person während sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt oder beim Aufenthalt im Warteraum eines Arztes.

In den arabischen Ländern verschwendet eine Person die Zeit an Computerspiele, Chats, zielloses Autofahren, Essen, stundenlanges Telefonieren oder in Kaffeehäusern. Und das Ergebnis ist, dass wir somit ein Viertel unserer Energie aufbrauchen, sodass es uns unmöglich ist, mit dem Westen Schritt zu halten, auch wenn wir Allah, der Erhabene, darum bitten.

Es könnte unmöglich eine Änderung auftreten, solange wir so bleiben und uns nicht zu ändern versuchen. Und das obwohl alle unsere gottesdienstlichen Handlungen zeitgebunden sind: Das Verrichten des Gebets, das Entrichten der Almosensteuer (Zakat) und die Pilgerfahrt nach Mekka.

 In einem Koranvers heißt es: [... „Wahrlich, das Gebet zu bestimmten Zeiten ist für die Gläubigen eine Pflicht.“] (4:103)

   Ferner heißt es in einem Hadith: „O Gottes Gesandter, welche Taten sind die besten? … Das Gebet zur vorgeschriebenen Zeit.“

 Und das Fasten … [Es sind nur abgezählte Tage ...] (2:184) „Fastet, wenn ihr ihn (den Mond) seht[4] und endet den Fastenmonat,  wenn ihr den Neumond erblickt.“

 Für das Verrichten der Pilgerfahrt ist eine vorgeschriebene Zeit dafür vorgesehen …[5] 

 Die Almosensteuer … Es müsste ein ganzes Jahr vergehen, um sie verrichten zu können.

 Und der Koran erinnert uns immer an Verse, die in Verbindung zur Zeit stehen: [Und Wir machten die Nacht und den Tag zu zwei Zeichen, indem Wir das Zeichen der Nacht gelöscht haben, und das Zeichen des Tages haben Wir sichtbar gemacht, damit ihr nach der Fülle eures Herrn trachtet und die Zählung der Jahre und die Rechenkunst kennt.] (17:12)

Bei vielen Koranversen wird ein Schwur in Verbindung mit einer Zeit geleistet, wie zum Beispiel: Beim Vormittag (93:1), beim Nachmittag (103:1) bei der Morgendämmerung (89:1), bei der Nacht (89:4). Und Allah leistet nur Schwur bei sehr wertvollen Sachen. Es ist als ob Er uns sagen würde: „Gebt Acht Ihr Muslime, das (die Zeit) ist etwas sehr Wichtiges und Kostbares!“

All das, und trotzdem sagen die Jugendlichen: „Wir töten die Zeit!“ Und sie erkennen nicht, dass die Zeit das Leben darstellt, und dass sie sich selbst damit umbringen.

 Ist das Muhammads Volk?? Was ist das für eine Leere?? Ist das dein Leben und bist du damit tatsächlich glücklich und zufrieden?!

 Frankreich hat sogar einen Minister für Jugend und Sport ernannt[6], um die Jugendlichen stets zu beschäftigen und sie keine verlorene Zeit verspüren zu lassen.

  Allahs Gesandter (s) sagte: „Ergreift die Initiative der Tätigkeiten auf sieben Weisen…“ „Nützt fünf Tätigkeiten vor anderen fünf aus…“

 Und im Koran heißt es: [Und wetteifert nach der Vergebung eures Herrn…] (3:133) So wetteifert miteinander in guten Werken…

Seht ihr wie kostbar und wertvoll die Zeit im Islam ist?

Die islamischen Wissenschaftler äußerten Worte über die Zeit, welche man im Westen nicht zu sagen pflegte. Deswegen war es ihnen auch damals möglich einen Aufschwung zu erzielen und eine Kultur zu bilden.

 Hasan Al-Basri[7] sagte: „Es gibt keinen Tag, dessen Morgendämmerung aufbricht, wo nicht ein Engel vom Himmel auf die Erde herabkommt und sagt: „O du Adams Sohn, ich bin ein neuer Tag, und bin Zeuge deiner Taten, so nütz mich aus, denn ich kehre nicht vor dem Tag  des Jüngsten Gerichts zurück.“

„O du Adams Sohn, du bist nur ein Atem, und wenn du ihn verlierst, dann ist  ein Teil von dir entschwunden, und wenn ein Teil von dir entschwindet, so ist es kurz davor, dass alles entschwindet.“ 

Ibn Al-Kayem[8] sagte: „Jeder Atemzug und Schweißtropfen, der im Leben nicht für Allah eingesetzt wurde, wird am Tag des Jüngsten Gerichts leid- und reuevoll sein.“ Ferner sagte er auch: „Für Allah zählt jene verlorene Zeit, die nicht nutzvoll in Anspruch genommen wurde, zu den Zeichen Seiner Abneigung, denn somit verliert der Mensch die Chance ins Paradies zu gelangen. Und zu den Zeichen der Zuneigung Allahs zu seinem Diener ist, wenn man innerhalb kurzer Zeit viele Tätigkeiten ausübt, als ob die Zeit kürzer als die Tätigkeiten wäre.“

 Denn Satan beherrscht den Diener, der keine Beschäftigung hat.

Wenn du wissen willst, ob Allah mit dir zufrieden ist oder nicht, dann betrachte deinen gestrigen Tag. Hattest du da nichts zu tun oder übtest du eine nützliche Arbeit aus?

Al-Muhassibi sagte: „Bei Allah, ich wünschte, die Zeit wäre käuflich. Ich würde dann Zeit von den Beschäftigungslosen und Ahnungslosen kaufen. Ich würde diese für Allah ausgeben.“

 Ibin Mesu’d sagte: „Nichts habe ich wie jenen Tag bereut, an dem die Sonne unterging, wo meine Taten sich nicht mehrten.

Ibin Akil, der das Buch „Die Künste“ (Al-Funun) in 800 Bändern schrieb, sagte immer: „Ich esse nicht, wie ihr esst,  sondern ich gebe das (harte) Brot ins Wasser, damit es weich wie Teig wird. Erst dann esse ich es, um auf diese Weise Zeit zu sparen.“

Du solltest wissen, wann du spazieren gehst, wann du Sportsendungen verfolgst. Du solltest wissen, wann deine Zeit wertvoll ist und diese vernünftig einteilen. Anstatt sechs Sportspiele zu verfolgen, verfolge nur eins.

 Abu Jusuf, der Schüler von Abu Hanifa, sagte: „Abu Hanifa lag am Sterbebett und verlangte ein Blatt Papier und einen Stift, um eine Aufgabe zu lösen und sagte: „Wenn eine Sekunde vom Leben noch bliebe, würde ich diese nutzen, um etwas Nützliches für die Muslime zu tun, um damit vor Allah treten zu können.“

Ein Mann sagte zu Ibin Aldschauzi: „Setz dich zu uns und nimm an der Unterhaltung teil.“ Er antwortete: „Ja, aber lass (zuerst) die Sonne ruhen.“

 Und deshalb kamen Generationen, die vieles innerhalb kürzester Zeit erreicht haben. Möge Allah ihre Taten segnen. Sie haben in einer Stunde das erreicht, wofür du  möglicherweise Jahre brauchen würdest.

 Usama Bin Zaid (r[9]) führte die Armee der Muslime im Alter von 16 Jahren. In der Armee waren Abu Bakr (r), U’mar (r) und andere Gefährten des Propheten (s). Er ging, um das größte Imperium seiner Zeit zu bekriegen: Die Römer. Der Gesandte Allahs (s) sagte über seine Führung: „Bei Allah, sie passt zu ihm.“ Er führte die Armee und siegte. Man sagte: „Bei Allah, keine Armee war so erfolgreich wie die von Usama, bei der keiner der Muslime getötet oder gefangen genommen wurde.“

Eine erfolgreiche Person arbeitet sogar auch in den Ferien. Und wenn sie keine Arbeit findet, so soll sie auf eine ehrenamtliche Tätigkeit Ausschau halten.

Saa’d Bin Mua’th konvertierte mit 30 Jahren zum Islam und starb im Alter von 37 Jahren, d.h. er lebte 7 Jahre als Muslim. Wegen seines Todes bewegte sich der Thron des Gnädigen[10], und 70 Tausend Engel kamen herab, um seinem Begräbnis beizuwohnen.

 Mustafa Kamel [11] leistete den Engländern Widerstand und versetzte England in Angst. Er starb im Alter von 33 Jahren.

 U’mar Al-Muchtars Kämpfe ereigneten sich im Alter zwischen 60 und 70 Jahren.

Muhammad bin Al-Kassim Al-Thakafi eröffnete Indien und Indus im Alter von 17 Jahren. In einem Jahr nahm er an 12 Schlachten teil und besiegte sie alle.

 Zaid Bin Thabit konvertierte mit 10 Jahren zum Islam, mit 12 lehrte ihn der Prophet (s) den Koran, mit 14 lernte er Hebräisch, mit 16 wurde er der Dolmetscher des Propheten (s), mit 17 wurde er Koranschreiber der Propheten (s). Schließlich wurde er mit 19  für die Erben verantwortlich und sammelte den Koran mit 21.

 Meine Geschwister, ich rede so besorgt, weil es mir weh tut, den jetzigen Zustand unserer Jugend zu sehen. Habt ihr diese Menschen gesehen, wie sie all das in kurzer Zeit erreicht haben? Und was macht ihr, muslimische Frauen? Wie verbringt ihr, muslimische Jugendendliche, eure Zeit ? Ich bitte euch darauf hinzuweisen, dass eure Zeit sehr wertvoll ist. Deshalb heißt unser Projekt diese Woche  „Die fruchtbare Woche“. Wir machen keinen Spaß, ich bitte euch, führt es aus, nützt jede Minute mit voller Kraft in dieser Woche aus.

Bei uns ist die verlorene Zeit erstaunlich: 8 Stunden Schlaf, 8 Stunden Essen und biologische Bedürfnisse. 8 Stunden, was soviel ein Drittel des Lebens ausmacht. Es bleibt ein Drittel, und dies ist die fruchtbare Woche.

 Stell dir vor, dass jeder von dir stammende Atemzug in ein Safe gerät, dieses erst am Tag des Jüngsten Gerichts geöffnet wird. Stell dir vor, wenn du deine Safes eines nach dem anderen an jenem Tag aufmachst und alle leer oder bloß mit sinnlosen Taten versehen vorfindest?

Nun stell dir vor, diese Safes wären mit der Erwähnung Allahs überfüllt, mit Produktivität, Erfindungen für die Muslime oder Reformen?

Stell dir einen Mann vor, der im Besitz von 100 Tausend Pfund ist, der dieses ins Meer wirft. Wir würden ihn für verrückt erklären und ihn entmündigen. Und dein Kapital sind deine Atemzüge. Wer seine Zeit vergeudet ähnelt jener Person, die ihr Geld vergeudet. Er nimmt sein Leben und wirft es schlechthin ins Meer. Deswegen ist es unsere Aufgabe ihn zu entmündigen.

         5. Die praktische Aufgabe

     Ich fasse sie in den folgenden Punkten zusammen:

     1- Bestimme dein Lebensziel:

Es ist nämlich nicht möglich, auf deine Zeit Acht zu geben, ohne bereits ein Lebensziel vor Augen zu halten. Du wirst dadurch merken, wie wichtig deine Zeit für dich ist, du teilst sie dann in Einheiten ein, wobei jede Einheit für jede Lebensphase bestimmt wird. Deshalb war die Folge vom „Zeitwert“ nach der „Zielbestimmung“ vorgesehen.

2- Schreib eine Tabelle für deine Zeit wie folgt auf:

 

Uhr

Tätigkeit

Gebrauchte Zeit

4:00

 

 

4:15

 

 

4:30

 

 

 3- Füll die Tabelle aus, du wirst überrascht sein, welches Entsetzen du vorfindest. Du wirst sehen, dass 60% deiner Zeit verloren ist .

 

Falls du jedoch bereit bist, dies zu korrigieren, dann werden dir folgende Punkte hilfreich sein:

(1)     Schreib täglich auf, was du für den folgenden Tag beabsichtigst oder wünschst zu erreichen.

(2)     Schreib dann in Punkten auf, was du dazu machen musst.

(3)     Konzentriere dich auf jede Tätigkeit, die du ausübst, und unterbrich sie nicht. Es sind nämlich die vielen Unterbrechungen, die Tätigkeiten der Personen in den arabischen Ländern verzögern. Wie zum Beispiel etwa ein Student, der gerade mit dem Lernen beginnt, dann unterbricht er es mit einem Telefonat oder einem Sportspiel im Fernsehen, woraufhin die Zeit vergeht. Somit hat er praktisch nichts gemacht und wird demotiviert. Streng dich an und du wirst sehen, wie die Produktivität sich mehrfach ersteigern lässt.

 (4)     Verringere deine Schlafstunden, wenigstens eine Stunde täglich, d.h. 365 Stunden jährlich. In dieser Zeit kannst du an deiner Dissertation schreiben oder Suren aus dem Koran auswendig lernen.

 (5)     Mach die beschäftigungslosen Personen nie zu deinen Freunden.

 (6)     Mach Sachen parallel: z.B. lies ein Buch während du in einem Wartezimmer auf den Arzt wartest oder im Bus sitzt. Denn Ibin Al-Kayem schrieb sein Buch „Zad Al-Maad“ während der Reise auf einem Kamel zur Pilgerfahrt.

 (7)     Vermeide in den Sommerferien nichts zu tun. Beschäftige dich mit irgend einer Tätigkeit, auch wenn diese ehrenamtlich wäre.

 (8)     Stell dir jede Nacht folgende Fragen: Was habe ich heute erreicht? Du wirst Freude mit deinem Erfolg haben. Berechne die Erfolgsquote prozentuell in der „fruchtbaren Woche“ aus. Heute habe ich 30% erreicht, aber ich sollte 80% erreichen. Du wirst sehen jeden Tag wird es mehr.

 (9)     Nimm immer einen Terminkalender mit.

 Schließlich glaube ich, wenn wir die „fruchtbare Woche“ richtig bewerten und wenn wir erkennen, dass unsere Religion der Zeit großen Wert beimisst, und dass wir das tun, um Allahs Wohlgefallen zu erlangen und seinem Propheten (s) zuliebe, dann wird unsere Betrachtungsweise zur Zeit sich ändern und damit auch unser ganzes Leben.

 Ich bitte Allah, den Segenreichen und Erhabenen, dass Er uns dabei hilft.

Und der Friede Allahs sei mit euch und Seine Barmherzigkeit und Seine Gnaden

 As-salamu aleikum wa rahmatulallahi wa barakatuh.


 

[1]  salla-l-lahu alaihi wa sallam: Allah segne ihn und schenke ihm Heil. Segensformel, die nach koranischer Aufforderung (vgl. 33:56) bei der Erwähnung des Propheten Muhammad gesprochen werden soll. Nach islamischer Tradition wird dies vor allem regelmäßig bei der Erwähnung des Propheten getan.

2  radiya-llahu anhu: Allah möge Wohlgefallen an ihm haben. Wird bei der Nennung verdienter Muslime, insbesondere der Prophetengefährten, hinzugefügt.

3 Taa’la = Wird der Erwähnung Allahs beigefügt. Allah, der Erhabene.

[4]  Damit ist der Beginn und das Ende des Fastenmonats Ramadan gemeint.

[5] Die Pilgerfahrt findet jährlich im zwölften Monat des islamischen Kalenders statt.

[6] Jean-François Lamour

[7] Hasan Al-Basri (642 - 728): Irakischer Mystiker und islamischer Theologe, der in Medina geboren wurde und später in Basra wohnte, wo er durch seine Charakterstärke, Frömmigkeit, Gelehrsamkeit und Rednergabe einen bleibenden Eindruck hinterließ.

[8]  Ibn Al-Kayem (691-751): Islamischer Theologe

[9] radiya-llahu anhu: Allah möge Wohlgefallen an ihm/ihnen haben. Wird bei der Nennung verdienter Muslime, insbesondere der Prophetengefährten, hinzugefügt.

[10] Arrahman = der Seiner gesamten Schöpfung Gnädige, einer von den 99 Namen Allahs

[11] Mustafa Kamel (1874-1908): ist ein nationalistischer Führer, der völlig sein Leben und Karriere der Ursache des Befreiens seines Heimatlandes Ägypten von der britischen Besetzung einweihte.

 

 

جميع حقوق النشر محفوظة © AmrKhaled.net

Die Veröffentlichung oder sonstige Vervielfältigung dieses Artikels zu privaten, nicht kommerziellen Zwecken ist gestattet, solange auf die Originalquelle verwiesen wird. Jegliche Verwendung zu anderen Zwecken bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Website-Administration. Für mehr Infos schreiben Sie an: dar_altarjama@amrkhaled.net