Der Charakter
SUNNAA’ AL-HAYAT
Lebensgestalter
Die Arbeitslosigkeit
Wir
sprechen heute über das Arbeitslosigkeitsproblem in der Hoffnung, dass Allah den
Lebensgestaltern in ihrem ersten Projekt der dritten Phase Erfolg bringt, damit
sie dieses Problem lösen können.
Es
handelt sich um das größte Problem, mit dem die arabische Welt konfrontiert ist:
man braucht 16 Jahre (Schule + Uni), um ein Studium abzuschließen, das mit hohen
Kosten, die von den Eltern übernommen werden, verbunden ist, um danach
festzustellen, dass es keine freien Stellen gibt.
In
der arabischen Welt beträgt die Zahl der Arbeitslosen 16 Millionen Menschen, 30%
davon sind Jugendliche.
Trotzdem will das Programm der Lebensgestalter das Problem in einen Segen
verwandeln, indem es sich diesen Schatz - nämlich die 16 Millionen Arbeitslosen,
die ihre finanzielle Lage verbessern und Allahs Segen erzielen wollen - zunutze
macht. Die Berufstätigen sind sowieso mehr mit ihrer Arbeit beschäftigt, als
dass sie sich der freiwilligen unentgeltlichen Arbeit widmen.
Deswegen sollte unser Motto in dieser Phase lauten:
Die
Pessimisten sehen in jeder Chance eine Hürde, die Lebensgestalter sehen aber in
jeder Hürde eine Chance!
Auf
unserer Webseite (www.amrkhaled.net)
haben wir die 700 Träume der Jugendlichen, die wir erhalten haben,
veröffentlicht. Darunter ist der Traum von der Abschaffung der Arbeitslosigkeit.
Diesen Traum haben wir den Experten gezeigt, die uns Vorschläge unterbreitet
haben, um dieses Ziel erreichen zu können. Zusätzlich haben wir ein
Diskussionsforum mit Arbeits-, Wirtschafts- und Industrieministern sowie
Geschäftsleuten veranstaltet und die Träume der Jugendlichen präsentiert. Die
Minister nahmen sich der Initiative an und akzeptierten die von den Experten
präsentierten Lösungen.
Das
Wort “Arbeitslosigkeit“ bedeutet die vergebliche Suche einer Person nach einem
Job, trotz ihrer Fähigkeit, Bereitwilligkeit und Ernsthaftigkeit, eine Arbeit
anzunehmen.
Die
Statistiken der Internationalen Arbeiterorganisation haben gezeigt, dass die
Arbeitslosenquote im arabischen Raum am höchsten ist:
-
Die
durchschnittliche Arbeitslosenquote in der Welt im Jahr 2003 betrug 6,2%.
-
Die
durchschnittliche Arbeitslosenquote in der arabischen Welt im Jahr 2003
betrug 12,2%.
-
Laut der
Statistiken der UNO für das Jahr 2003 betrug die Jugendarbeitslosigkeit in
der arabischen Welt 26,5 %.
-
Gemäß der
Internationalen Wirtschaftskonferenz von Davos beträgt die Arbeitslosenquote
im arabischen Raum im Jahr 2005 15%.
-
Die
Arbeitslosenquote unter den Jugendlichen in der arabischen Welt beträgt im
Jahr 2005 30%.
Der
Präsident des Arabischen Wirtschaftsforums hat vor der kontinuierlich wachsenden
Arbeitslosigkeit gewarnt, die im Jahr 2013 in der arabischen Welt auf 8
Millionen Arbeitslose ansteigen könnte.
Da
wir überzeugt sind, dass die Jugendlichen eine sehr wichtige Rolle in der
Entwicklung ihrer Länder spielen, werden wir uns in der dritten Phase unseres
Projekts auf die Jugend konzentrieren und die erste Folge unseres Programms der
Arbeitslosigkeit widmen. Die folgenden Beispiele zeigen die wichtige Rolle der
Jugend:
-
Eine Million
algerische Jugendliche waren bei der Befreiung von Algerien dabei.
-
Die Jugend führte
die Revolution vom 23. Juli in Ägypten an.
-
Die
palästinensische Thematik und die Intifada wurden von der Jugend
wiederbelebt.
-
Auch die
französische Revolution wurde von der Jugend begonnen.
-
Die Gründer vieler
großer internationaler Firmen wie die Computerfirmen Apple Macintosh und
Microsoft waren Jugendliche.
-
Außerdem waren alle
Propheten und ihre Anhänger jugendlich, z. B. die Propheten Ibrahim, Musa,
Isa, und Muhammad (s).
Die bedeutende und wichtige Rolle der Jugend bei der
Unterstützung des Propheten Muhammad (s) kann man deutlich während seiner
Auswanderungsreise (Hidschra) sehen. Ali Ibn Abu Talib zum Beispiel, ein junger
Mann in den Zwanzigern, schlief im Bett von Muhammad (s), um ihn zu schützen.
Und da war die junge Frau Asmaa Bint Abu Talib, die den Aufenthaltsort von
Muhammad (s) in der Höhle Thur verheimlichte und ihn mit Essen und Getränken
versorgte.
Auch
die Ansar („Helfer“: die Muslime in Medina), die die Auswanderer empfangen
hatten, waren jugendlich. Und der Gefährte Mosa’b Ibn U’meir, ein Mann in den
Dreißigern, wurde von Muhammad (s) mit dem Amt des ersten Botschafters im Islam
betraut, um den Leuten die Richtlinien des Islam beizubringen. Und nicht zu
vergessen der ungläubige junge Mann A’bdullah Ibn Oreiket, der den Propheten
Muhammad (s) während seiner Auswanderung führte.
Einst verbreiteten die Anhänger des Stammes Quraisch die Gerüchte, dass die
Anhänger von Muhammad (s) an einer ansteckenden Krankheit an ihrer rechten
Schulter litten, um zu verhindern, dass die Leute von ihnen begeistert wurden
und unter den Einfluss der jugendlichen Gefährten von Muhammad (s) gerieten. Da
bat Muhammad (s) seine Anhänger, die Schultern während der Umrundung der Kaaba
(Tawaf) zu zeigen. Das tun die Menschen bis heute. Das Ergebnis war, dass Chaled
Ibn Al-Walid Muslim wurde.
Wenn
wir über die Arbeitslosigkeit sprechen, müssen wir auch ihre Auswirkungen
nennen:
1.
Die Arbeitslosigkeit kann Fremdheitsgefühle, psychische Krankheiten wie
Depressionen oder einfach Sorgen verursachen, die wiederum zu fehlendem
Patriotismus, Drogenabhängigkeit, Gewalt oder Verbrechen führen können, damit
die bittere Gegenwart vergessen wird.
2.
Die Arbeitslosigkeit führt zu Unzucht und wilder Ehe, da das Geld für eine
Heirat fehlt. Die Moral geht also verloren.
3.
Außerdem geht die Liebe in der Familie und die Kreativität der Jugend verloren,
da sie gezwungen wird, irgendeine Arbeit anzunehmen, um dieses Problem zu lösen.
4. Noch
wichtiger ist die traurige Lage, in der die Arbeitslosen leben und die ihnen
jegliches Interesse an der Religionslehre raubt und sie wiederum zu Sünden
verführt.
Der
Prophet (s) sagte: „Allah, schütze uns vor Ungläubigkeit und Armut.“ Da
der Prophet (s) die enge Beziehung zwischen Ungläubigkeit und Armut erkannte,
hat er vor der Armut, die eine Folge der Arbeitslosigkeit sein kann und die
Jugend in ihrer Verzweiflung zu allem, was illegal ist, ermutigt, gewarnt. Dazu
sagte A’bdullah Ibn Al-Zobeir: „Das Schlimmste der Welt ist die
Arbeitslosigkeit, weil sie das Haus des Teufels ist.“ Und als er gefragt wurde,
wie das sein kann, sagte er: „Von einem Arbeitslosen kannst du alles erwarten.
Unglaube, Sünden, Respektlosigkeit für alles und alle.“
Heutzutage
sehen wir die Arbeitslosen folgendermaßen (siehe Anhang 1):
-
Der Erste verbringt seine Zeit in
Kaffeehäusern.
-
Der Zweite sagt: „Die Arbeitschancen
erfordern Erfahrung“ und fragt: „Wie soll ein neuer Absolvent Erfahrungen
sammeln, wenn man ihm keine Chance gibt?“
-
Der Dritte sagt, dass er viele Jobs
ausprobiert hat, aber er ist zur Zeit arbeitslos, weil er eine feste Stelle
braucht.
Eine
realistische Folge der Arbeitslosigkeit ist der Betrug, wie die folgende
Geschichte zeigt, die ägyptische Zeitungen veröffentlichten: Dort wird berichtet
von einer Gruppe Jugendlicher, die einem jungen Mann glaubte, dass er sie ohne
Visum mit einem Boot nach Griechenland bringen könne, aber sie müssten ihm einen
Geldbetrag zahlen. In der Nähe der Küste hätte er ihnen gesagt, sie sollten
jetzt zu Fuß gehen, und er müsse zurückkehren. Und da stellten sie fest, dass
sie in Alexandria waren. Als einer von ihnen danach gefragt wurde, sagte er:
„Ich wünschte mir, ich wäre tot.“
Das
System der Lebensgestalter, das das Problem der Arbeitslosigkeit beenden soll,
verdeutlicht dieser Vers: [...und wenn jemand einem Menschen das Leben
erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten.
...] (5:32)
Ich
fordere die Leute, die Geld haben, auf, den Arbeitslosen dieser Nation das Leben
zu erhalten.
Aber es
gibt noch eine Frage: Warum ist der prozentuale Anteil der Arbeitslosigkeit in
der Welt klein, aber in der arabischen Welt groß? Die Antwort liegt in vier
Ursachen:
1. Das
Lernen ist nicht mit der Arbeit verbunden. Das Lernen in unseren Ländern ist auf
reiner Informationsvermittlung aufgebaut. So ziehen wir keinen Nutzen aus den
Erfindern und Schöpfern.
2. Es
gibt keine nationalen Projekte in der arabischen Welt, ausgenommen einiger
Städte, in denen die Arbeitslosigkeit niedrig ist, wie Doha und Dubai.
3.
Statt Arbeiter werden Stellen exportiert. Das heißt, andere Länder fertigen
unsere Produkte an wie Gebetsteppiche, Gebetsketten und Ramadan-Laternen. Und
wir kaufen sie, denn wir sind eine Konsumgesellschaft und keine produktive
Gesellschaft.
4. Es
gibt keine Absprachen zwischen den arabischen Ländern, um zusammen zu
produzieren und so an der Zahl der Arbeitslosen in der arabischen Welt zu
arbeiten. Der Handel zwischen den arabischen Ländern beträgt nur 8%. Die Lösung
liegt nicht darin, die Zahl der Bürger zu reduzieren oder das Problem, dessen
Lösung viel Geld und Mühe kostet, zu ignorieren.
Lasst
uns einige einzelne Bemühungen zur Bekämpfung des Problems betrachten, z.B. die
Bemühungen von Dr. Hassan Ragab, einem ägyptischen Botschafter (siehe Anhang 2).
Er konnte Arbeitsmöglichkeiten für etwa 15.000 Jugendliche dadurch schaffen,
dass er sie Papyrus bemalen und diesen dann an Touristen verkaufen ließ. Seine
Idee entstand 1965. Heute stellt der Papyrus 20% der Verkäufe an Touristen dar.
Wir
sehen, wie die anderen Länder wie China, Japan und Italien das Problem der
Arbeitslosigkeit lösen. Japan konzentriert seine Bemühungen auf die Produktion
von Kleinteilen. Sie produzieren einfache Waren, damit das Problem der
Arbeitslosigkeit gelöst und Arbeit für viele Jugendliche ermöglicht wird. Sie
öffnen Beratungsstellen und Trainingszentren, um diesen Jugendlichen Erfahrungen
zu vermitteln und ihnen die Wichtigkeit dieser Kleinteileproduktion zu erklären.
Diese Projekte wurden durch Kreditkassen finanziert. Sie hatten große Mühe mit
der Kleinteilproduktion, bis sich die Prozentzahl der Arbeitslosigkeit deutlich
reduzierte. So widmen sich heute 84% der japanischen Industrie der
Kleinteileproduktion, und die Produktion dieser Kleinteile macht 52% der
gesamten Industrieproduktion aus.
In
Italien gibt es etwa 2,3 Millionen kleine Produktionsstätten. Die ganze Familie
nimmt an diesem Projekt teil. Das Marketing dieser Produkte erfolgt durch
Beratungsstellen. Auch Amerika benutzt die Strategie der kleinen Projekte, um
das Problem der Arbeitslosigkeit zu lösen. So kann man Arbeitsplätze für 15
Millionen Arbeitslose schaffen. In den Staaten der Europäischen Union machen die
kleinen Projekte 70% der Industrie aus.
Einige
in der arabischen Welt haben ähnliche Gedanken, wie z.B. die Sozialkasse zur
Entwicklung in Ägypten und die algerische Kreditkasse. Aber alle Bemühungen
hatten keinen Erfolg. Die Statistik zeigt die große Rolle der kleinen Projekte
zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in der Welt, ob in Ostasien oder in den
Industrieländern. Völlig anders ist es in der arabischen Welt. Trotz der großen
Bemühungen hatten kleine Projekte keinen Erfolg. Die Idee, die die
Lebensgestalter anbieten, damit kleine Projekte erfolgreich werden, erfordert:
1. Die
Lust der Jugendlichen, an diesen Projekten teilzunehmen.
2. Die Lebensgestalter
stehen den Jugendlichen mit einer Beratungsstelle, einigen
Finanzierungsmöglichkeiten und einiger Erfahrung zur Seite.
Die einzige Lösung des
Arbeitslosenproblems liegt darin, dass jede kleine Gruppe von Jugendlichen einen
Vertrag schließt, dass sie etwas Einfaches wie Kleidung, Kinderspielzeug, Möbel
oder Gebetszubehör produziert.
Das
führt uns zur islamischen Handlungsweise gegen das Problem der Arbeitslosigkeit.
Die Lebensgestalter verfolgen diese Handlungsweise mit der Absicht, die
Arbeitslosenfrage nach der vorbildlichen Lebensweise (Sunna) des Propheten (s)
zu lösen. Nach der Hidschra und mit der zunehmenden Zahl an Auswanderern
entstand ebenfalls eine Gruppe von Muslimen, die an Arbeitslosigkeit litt. Der
Prophet (s) überließ diesen Leuten eine Ecke in der Moschee: die Ecke der Ahlu
Al-Saffa. 70 jugendliche Prophetengefährten, die sich Al-Quraa (die Leser)
nannten, halfen den Ahlu Al-Saffa nach der Aufforderung Allahs: […und wenn
jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen
Menschheit das Leben erhalten. …] (5:32). Tagsüber nahmen sie einige der
Ahlu Al-Saffa mit, um die Felder zu bebauen. Einer nahm eine Gruppe von ihnen
mit, um Bolzen, Pfeile und Spieße zu fertigen. Ein anderer übernahm die dritte
Gruppe, um einen Brunnen zu graben. Einer nahm eine Gruppe von den Ahlu Al-Saffa
mit, damit sie kleinere Handarbeiten, die die Leute von Medina brauchten,
anfertigt. In der Nacht gingen die Al-Quraa zu den Ahlu Al-Saffa, um sie zu
lehren, wie der Koran gelesen, erklärt und gelernt werden kann. Deshalb hießen
diese Jugendlichen auch Al-Quraa, die Leser.
Das
Ergebnis dieser kleinen Arbeitsprojekte war, dass die Arbeitslosigkeit der Ahlu
Al-Saffa bekämpft wurde. Allah belohnte es ihnen mit dem Märtyrertod, und Er
erhält ihnen das Leben, wie sie den Ahlu Al-Saffa das Leben erhalten haben. All
diese 70 Prophetengefährten fielen im Krieg. Der Prophet (s) hat viel um sie
geweint und Allah gebeten, ihre Mörder zu bestrafen.
Anhang 1: Eine Reportage über drei jugendliche
Arbeitslose:
Der
erste Jugendliche:
Der
arbeitslose Jugendliche bleibt von morgens bis abends im Café sitzen. Und falls
er tagsüber nach Hause geht, kommt er danach wieder zum Café zurück, weil er
nichts Anderes zu tun hat. Der arbeitslose Jugendliche ist nicht freiwillig
arbeitslos, aber er findet keine Arbeit.
Der
zweite Jugendliche:
Das
schwerste Problem, dem die neuen Absolventen der Universitäten gegenüberstehen,
ist die Erfahrung, die sie nicht haben. Wie kann ich Erfahrung bekommen ohne
einen Arbeitsplatz?
Der
dritte Jugendliche:
Ich habe
an verschiedenen Orten gearbeitet. Ich glaube nicht mehr an die Zukunft der
hochgebildeten oder gelehrten Personen. Alle leiden an Arbeitslosigkeit. Ich
wünschte, ich hätte nur eine langfristige Arbeitsstelle statt verschiedener
Stellen für begrenzte Zeit.
Anhang 2: Eine Reportage über das Papyrusprojekt:
Das
Papyrusprojekt begann, nachdem Dr. Hassan Ragab, der ehemalige ägyptische
Botschafter in China, zwei Jahre lang über den Papyrus gelesen hatte. 1965 war
kein Papyrus mehr in Ägypten. Er besuchte den Zoo von Gizeh, nahm ein oder zwei
Stöcke Papyrus und pflanzte sie am Nil an. Aber wegen der schwachen Pflanzung
starb der Papyrus. Danach flog der Botschafter nach Uganda und in den Sudan, um
dort Papyrus zu besorgen. Zu Hause machte er damit Versuche. Nach zwei Jahren,
im Jahr 1967, produzierte er den ersten Papyrus. Danach malten seine Mutter und
seine Tante darauf pharaonische Zeichnungen. Er dachte daran, ihn zu verkaufen.
So holte er Maler, um den Papyrus zu bemalen. Von 1967 bis 1974 verkaufte er
noch nichts. Er ging zu den Museen, aber sie lehnten es ab, die Malereien zu
kaufen. Heute haben wir aber 150.000 Arbeiter, die an dem Papyrusprojekt
beteiligt sind. Es ist wichtig zu sagen, dass dieses Projekt nicht teuer war.
Die Touristen kaufen in Ägypten Papyrus mit einem Prozentsatz von 10 bis 20%
ihrer Einkäufe. Das Papyrusprojekt ist erfolgreich, einfach und nicht teuer.
Wenn wir darüber nachdenken, werden wir uns an ähnliche Projekte erinnern.
As-salamu
aleikum wa rahmatulallahi wa barakatuh
[1] Salla-llahu 'alaihi wa
sallam: Allah segne ihn und schenke ihm Heil. Segensformel, die nach
koranischer Aufforderung (vgl. 33:56) für den Propheten Muhammad
gesprochen werden soll. Nach islamischer Tradition wird dies vor allem
regelmäßig bei der Erwähnung des Propheten getan.
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