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Einführung – Teil 2
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Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen. Preis sei Allah, dem Herrn der Welten. Wir preisen Dich mit dem besten Preis, o Herr, wie es Dir gebührt, und wir bitten Dich um Segen und Heil für unseren geliebten Propheten Muhammad, der nicht lesen und nicht schreiben konnte, und für seine Familie, seine Gefährten und all die, die ihm folgen bis zum Tag der Abrechnung.
Das letzte Mal haben wir damit angefangen, das Projekt des Lebens vorzustellen, unser Lebensprojekt, wie wir es das letzte Mal nannten. Und heute wollen wir fortsetzen, was wir letztes Mal gemeinsam begonnen haben.
Nachdem wir also die Ziele des Programms und die erwarteten Auswirkungen besprochen haben, machen wir heute weiter mit den Fragen:
  • Warum gerade dieses Programm, und was ist der Unterschied zwischen diesem Programm und dem Programm „Begegnungen mit den Lieben“?

  • Warum unser Motto: „Gemeinsam gestalten wir das Leben“?

  • Gibt es wirklich Hoffnung auf Erfolg?

Und in der nächsten Folge werden wir dann inshaa’ Allah (so Gott will) die Fragen erörtern:

  • Wie ging der Westen mit den Problemen des Aufstieges um?

  • Wie erreichen wir eine Renaissance des Islam?

  • Projektplan und Dauer des Programms.

Abgesehen von der Erinnerung daran, dass die Muslime so tief gesunken sind, wie es tiefer kaum mehr geht, hat die heutige Folge noch ein weiteres Ziel, nämlich den Islam richtig zu verstehen. Der Islam ist nicht nur Beten und Fasten – wobei wir den Wert dieser Gottesdienste sicher nicht schmälern wollen. Aber viele sind hier stehen geblieben in dem Glauben, dass der Ramadan und der Hidschab (das Kopftuch) alles wären – doch unser Programm will dieses Verständnis korrigieren. Versteht den Islam richtig, der Islam ist die Gestaltung des Lebens! Der Islam will Menschen, die erfolgreich sind, herausragende Leistungen erbringen und die den Islam richtig verstehen!
Und hier kommen wir zum wichtigsten Vers im Koran. Die Zukunft der Muslime hängt an diesem Vers, den wir mit der Sure Al-Fatiha (Die Eröffnende) tagtäglich 17 Mal in unseren Pflichtgebeten rezitieren, und sogar häufiger, wenn wir freiwillige Gebete verrichten. Der Vers, von dem ich spreche, ist: „Dir allein dienen wir, und Dich allein bitten wir um Hilfe.“ (1:4)
Die allbekannte Bedeutung dieses Verses ist, dass Allah uns darin helfen möge, Ihm zu dienen. Aber es gibt noch eine andere Bedeutung, die von immenser Wichtigkeit ist und große Kraft birgt, diese Bedeutung bildet den Kern unseres Programms. Welche Bedeutung ist dies? Diese weitere Bedeutung betrifft die Tatsache, dass Allah uns die Schöpfung dienstbar gemacht hat, die uns umgebende Schöpfung ist für uns... An vielen Stellen erwähnt der Koran: „und Er hat euch ... dienstbar gemacht...“. Die Worte: „... und Dich allein bitten wir um Hilfe“ meinen nun, dass wir uns das zu Hilfe nehmen sollen, was Allah in diese Schöpfung gesetzt hat, damit wir erfolgreich werden und Allah so dienen, wie es Ihm gebührt. Dieser Vers umfasst also den gesamten Islam!
Ibn al-Qayyim sagt: „Allah hat alle Heiligen Bücher in drei Bücher gefasst: die Thora, die Evangelien und den Koran. Dann fasste Er die drei Bücher in den Koran, dann fasste Er den Koran in die Sure Al-Fatiha, dann fasste Er die Sure Al-Fatiha in jenen Vers.“ Der gesamte Islam ist also in diesem Vers zusammengefasst! Und wir, wir setzen leider nur die Hälfte dieses Verses um: Wir dienen Ihm, aber wir bitten Ihn nicht um Hilfe, damit wir tätig werden...
Der Mensch bittet nur bei den schwierigen und komplizierten Dingen um Hilfe, und von diesen Dingen sind wir so weit entfernt... So haben wir uns also begnügt mit: „Dir allein dienen wir“. Der Westen hingegen setzte die zweite Hälfte um, die wir vernachlässigt haben: „und Dich allein bitten wir um Hilfe“. Sie entschieden sich für den schwierigeren Weg: sie arbeiteten hart, hatten Erfolg und produzierten – und Allah hat ihnen dabei geholfen. Es ist nur schade, dass sie diese Mühen nicht im Sinne von „Dir allein dienen wir“ eingesetzt haben, und so zerbröckelt auch ihre Kultur.
Diejenigen, die beides umsetzten, also: „Dir allein dienen wir, und Dich allein bitten wir um Hilfe“, sind auch diejenigen, die den folgenden Vers verdienen: „Den Weg derjenigen, denen Du Gunst erwiesen hast...“. (1:6).
Dieser obige Vers ist seit der Zeit des Propheten (s) nur einmal vollständig umgesetzt worden: in der Islamischen Kultur, und danach nicht mehr. Und die Lage der Muslime wird sich niemals ändern, solange sie nicht den zweiten Teil des Verses umsetzen. Und dieses Programm ist gekommen, um daran zu erinnern.
Die Gestaltung des Lebens braucht beide Seiten der Münze, lasst uns das Bild vervollständigen: Wenn wir also „... Dich allein bitten wir um Hilfe“ vernachlässigen, verlieren wir auch „Dir allein dienen wir“, ich werde es euch beweisen: Schaut euch die Dinge an, die wir benutzen, wenn wir Allah anbeten: den Gebetsteppich, die Gebetskette, sogar die Ramadanlaterne für die Kinder und die Adhan-Uhren, all diese Dinge wurden von nichtmuslimischen Händen hergestellt. Damit sind wir auch bei „Dir allein dienen wir“ gescheitert. Lasst es mich weiter erklären: Die Maßstäbe und Richtlinien für das öffentliche Leben und wirtschaftliche Projekte werden vom Westen vorgegeben. Und er tut dies nicht unter der Vorgabe, unserem Koran gerecht zu werden, sondern vielmehr um seiner Lebensweise gerecht zu werden. Angefangen beim Meter, Kilometer, den ISO-Normen bis zur Anzahl der Sterne in den Hotels. Möchtest du in ein touristisches Projekt investieren, in ein Erste-Klasse-Hotel, fünf Sterne gefällig...? Du wirst es nicht können, denn, um fünf Sterne zu bekommen, wird dir vorgegeben, dass du alkoholische Getränke und Spielsalons anbietest. Sicher wirst du protestieren und sagen: „Das mache ich nicht, das ist haram (von Gott verboten)!“ – Dann bekommst du eben auch keine fünf Sterne! Wer legt fest, wer gibt hier vor? Tut mir leid, du bist es nicht... Du hast kein Recht, einverstanden zu sein oder abzulehnen, das steht dir nicht zu. Denn du besitzt nicht die Schlüssel zur Wirtschaft, du bist nur ein kleiner Parasit, der in große Geschäfte einsteigen will. Die Spielregeln dafür setzt der Stärkere fest...
Seht ihr, so wird selbst der Gottesdienst getrübt...
Es ist also höchste Zeit, mit beiden Flügeln (dieses Verses) zu fliegen, damit wir so werden wie die Erbauer der ersten Islamischen Kultur: Betende in der Nacht und Ritter am Tag.
Nur das islamische Verständnis des Gottesdienstes kann zum Erfolg im Leben führen. Aber Erfolg im Leben hat noch eine weitere Bedeutung, eine wichtige Bedeutung im Hinblick auf den Sinn und Zweck der Schöpfung...
Platon
... grübelte und studierte und ersann schließlich die Theorie, dass Gott das Universum erschuf und es dann vergaß – wie abwegig!. Der Koran antwortet darauf: „... und dein Herr ist nicht vergesslich,...“ (19:64)

Karl Marx
... kann mit der Theorie, dass Gott spielen und sich die Zeit vertreiben wollte (Gott verzeih’), so habe er die Menschen erschaffen, um mit ihnen zu spielen. Doch auch hier ist die Antwort eindeutig: „Meint ihr denn, dass Wir euch zum sinnlosen Spiel erschaffen hätten und dass ihr nicht zu Uns zurückgebracht würdet? Doch erhaben ist Allah, der König, der Wahre.“ (23:115-116)
Elia Abu Madi (arabischer Dichter)
... verlor sich und schrieb ein Gedicht, in dem er nach dem Grund seiner Existenz fragte. Und der Koran kommt und antwortet: „Und Ich habe die Menschen und die Dschinn nur (dazu) erschaffen, damit sie Mir dienen“ (51:56) und „Und als dein Herr zu den Engeln sprach: ‚Ich bin dabei, auf der Erde einen Statthalter einzusetzen“ (2:30). Du Mensch, du bist Gottes Statthalter auf Erden und bist für sie verantwortlich!
Dann kommt der Vers: „Und er lehrte Adam die Namen alle“ (2:31). Die Namen aller Dinge, der Technologie, die wir tagtäglich einsetzen, und wie wir sie einsetzen, all das lehrte Gott Adam...
Nun liegt es an dir zu beginnen und zu suchen, nach einem Weg, einer Tätigkeit, nach Mitteln zum Erfolg, damit dein Islam nicht unvollständig bleibt. Und damit du nicht zu denen gehörst, wegen denen Umar ibn al-Chattab Allah anrief: „O Allah, ich klage bei Dir an die Macht der Schamlosen und die Ohnmacht der Gläubigen.“ Hüte dich vor der Klage von Umar ibn al-Chattab, denn er ist einer der Zehn, denen zu Lebzeiten das Paradies verheißen wurde.
Und denke an das Bittgebet des Propheten am Morgen, Allah segne ihn und schenke ihm Heil: „O Allah, ich nehme Zuflucht bei Dir vor dem Kummer und der Traurigkeit und der Unfähigkeit und der Faulheit und dem Geiz und der Feigheit und der Last der Verschuldung und der Übermannung durch die Menschen.“
Der Prophet (s) sagt uns sogar, wie wir nach unserem Tod zu den Lebensgestaltern gehören können: „Wenn der Mensch stirbt, wird er (vom Verdienst) seiner Taten getrennt, außer in drei (Fällen): eine Spende, die fortdauert (Sadaqa dscharija)“ – ein wirtschaftliches Projekt, das er zu Lebzeiten durchführte - „Wissen, das Nutzen bringt“ – Wissenserwerb und Anstrengung – „und ein aufrechter Nachkomme, der für ihn bittet“ – die Erziehung einer Generation.
Sogar noch, wenn der Jüngste Tag anbricht... Der Prophet (s) sagte: „Wenn die Stunde anbricht und jemand hat einen Palmschössling in der Hand, und wenn er es dann vermag, ihn zu pflanzen, bevor die Stunde eintritt, so soll er ihn pflanzen.“
Sogar über den Jüngsten Tag sagte der Prophet (s), dass der Mensch an ihm über Viererlei befragt werden wird: sein Leben, seine Jugend, sein Vermögen und sein Wissen.
Spricht es nicht für sich, dass die Offenbarung mit drei Versen begann, in denen das Wort iqra’ (Lies!) und das Wort ’allam (lehren) jeweils zweimal vorkommen? „Lies im Namen deines Herrn, Der erschaffen hat, den Menschen erschaffen hat aus einem Anhängsel. Lies, und dein Herr ist der Edelste, Der (das Schreiben) mit der Schreibfeder gelehrt hat, den Menschen gelehrt hat, was er nicht wusste“ (96:1-5). Sogar das Mittel zum Lernen und Wissen wird erwähnt: die „Schreibfeder“. All dies wurde bereits in der ersten Offenbarung vom Koran herabgesandt!
Die Sure An-Naml (Die Ameisen) berichtet über zivilisatorischen Fortschritt, Sure Al-Hadid (Das Eisen) unterstützt militärische Erzeugnisse ( ), Sure Al-Mulk (Die Herrschaft) wendet sich gegen die Arbeitslosigkeit, sogar die Sure Al-Dschumu’a (Der Freitag) – unser Feiertag – spornt zur Arbeit vor und nach dem Gebet an: „O die ihr glaubt, wenn zum Gebet gerufen wird am Freitag, dann eilt zu Allahs Gedenken und lasst das Kaufgeschäft (d.h. sie waren vorher damit beschäftigt). Das ist besser für euch, wenn ihr wisst. Wenn das Gebet beendet ist, dann breitet euch im Land aus und trachtet nach etwas von Allahs Huld (d.h.: dann geht euren weltlichen Geschäften nach). Und gedenkt Allahs viel, auf dass es euch wohlergeben möge!“ (62:9-10).
Die vielen Beispiele erfolgreicher Menschen haben – wie wir bereits erwähnten – eines gemeinsam: Es begann immer mit einem kleinen Traum, der das Denken ergreift und an nichts anderes mehr denken lässt. So sagte Allahs Gesandter (s) sinngemäß, dass keiner diese Religion lebt, bis er sie nicht als Ganzes nimmt.
Erinnere dich an Ibn Sina (Avicenna), dem Europa den Beinamen „König der Ärzte“ verlieh. Er war derjenige, der die Grundlagen moderner Medizin legte. Sein Buch „Kanon der Medizin“ (Al-Qanun fi al-Tibb) war an den europäischen Universitäten vierhundert Jahre lang unbestrittene Autorität. Als man ihn danach fragte, wie er denn diese schwierigen Gleichungen und Formeln auflöse, antwortete er, dass die Lösung in einem Koranvers läge: „Und so haben Wir euch zu einer Gemeinschaft der Mitte gemacht“ (2.103). Wann immer ihm eine Fragestellung Schwierigkeiten bereitete, suchte er also nach ihrer Mitte...
Abbas ibn Firnas machte bereits im zweiten Jahrhundert islamischer Zeitrechnung den ersten wirklichen Versuch in der Geschichte, zu fliegen. Auch seine Motivation war ein Vers aus dem Koran: „O ihr Gesellschaft der Dschinn und der Menschen, wenn ihr es könnt, dass ihr die Bereiche der Himmel und der Erde durchdringt, so durchdringt sie, ihr durchdringt sie nur mit einer Ermächtigung (d.h. wenn Allah will)“ (55:33). Er setzte also diesen Vers um und sammelte die Einwohner Cordobas, damit sie Zeugen seines Flugversuches sein würden. Viele Menschen glauben, dass dieser Versuch fehlschlug, doch er war erfolgreich. Er brach sich lediglich bei der Landung beide Füße.
Der große Wissenschaftler Ibn Khaldun ist der Begründer der Soziologie und der Erste, der in seinem Buch Muqaddima (Prolegomena) die Grundlagen des Lebenszyklus von Nationen festhielt sowie die geographischen und klimatischen Einflüsse auf das Verhalten des Menschen. Seine Motivation war der Koranvers: „Schon vor euch sind Gesetzmäßigkeiten (bez. der Völker) ergangen. So reist auf der Erde umher und schaut, wie das Ende der Leugner war“ (3:144).
Wer von euch also sucht sich einen Koranvers, dem er dann folgt, um erfolgreich zu sein? Allmählich wird die Antwort auf die nächste Frage klarer:
Was ist der Unterschied zwischen diesem Programm „Lebensgestalter“ und dem Programm „Begegnungen mit den Lieben“?
Sie sind wie die zwei Flügel des Glaubens und des Islam. „Begegnungen mit den Lieben“ hilft uns bei „Dir allein dienen wir“, also beim Legen der Wurzeln und beim Verankern derselben tief und fest in der Erde. „Lebensgestalter“ sagt uns, dass wir die Früchte ernten wollen... Als ob beide Programme sagen wollten: „Siehst du nicht, wie Allah ein Gleichnis prägt: Ein gutes Wort ist wie ein guter Baum, seine Wurzel ist fest und seine Äste im Himmel“ (14:24). „Lebensgestalter“ zeigt uns, wie wir die Früchte ernten...
Überlegen wir nun gemeinsam, an wen wir uns mit diesem Anliegen, diesem Projekt richten? Ich sage euch: in erster Linie an die Jugend, die Hoffnung der Zukunft, der Schatz der arabischen Welt.
1) An die Jugend: Die Statistik aus dem Bericht der Vereinten Nationen über die Lage der Welt aus dem Jahre 2002 über die Altersverteilung der Weltbevölkerung besagt, dass die arabische Welt mehr als 38% der Menschen aufweist, die unter 14 Jahre alt sind. Demnach gehört ihr die Zukunft, aber welche Zukunft? Die Zukunft, die wir eigenhändig gestalten!
2) An die Frauen: Sie stellt die eine Hälfte der Gesellschaft und zieht die andere Hälfte groß.
3) An die Väter und Mütter, die verantwortlich sind für die Erziehung ihrer Kinder.
4) An die nicht-praktizierenden Menschen: Die Gestaltung ihrer Persönlichkeit ist notwendig für den Aufstieg unserer Nation und verleiht ihr Ehre, wir alle brauchen das.
5) An die Nichtmuslime: Für den Fortschritt unserer Länder, denn der Erfolg kommt allen zugute.
Meine Idee zusammen mit deiner Idee machen nicht zwei Ideen, sondern unzählige Ideen. Es ist wie bei jemandem, der zwischen zwei Spiegeln steht und unendlich viele Spiegelbilder sieht, oder auch wie bei der Zellteilung...
Wir haben gesagt, das dies kein Projekt eines Einzelnen ist, sondern das gemeinsame Projekt unserer Nation, ein Projekt, das unsere gegenwärtige Lage herausfordert. Dieses Programm baut auf eure Ideen.
Bis wir uns das nächste Mal sehen, haben wir eine praktische Aufgabe: Ich möchte eure Vorschläge: Was sollen wir tun, um erfolgreich zu sein? Was sollen wir tun, um aus dieser finsteren Versenkung aufzutauchen? Überlegt und schickt uns eure Vorschläge. Wir warten gespannt auf jedes Wort, das ihr uns schickt, da es den Erfolg dieses Projektes mitbestimmen wird...
Kommen wir zur Beantwortung der letzten Frage: Woher diese Gewissheit, dass wir erfolgreich sein werden? Erinnern wir uns daran, dass niemand für eine Idee gelebt hat, zeitlebens nach ihrer Verwirklichung gestrebt hat, ohne dass er darin erfolgreich war... Wir müssen uns den Herausforderungen stellen, das Leben ist eine Prüfung... „Und wir prüfen euch mit Schlechtem und Gutem als Versuchung“ (22:35).
Es gibt drei Arten von Herausforderungen: Eine einfache und leichte, die die Kreativität nicht animiert, eine unmögliche, die zur Niedergeschlagenheit führt, und schließlich eine Art der Herausforderung, die ungeahnte Energien freisetzt. Und wir stehen vor der letzten Art der Herausforderung.
Lasst uns gemeinsam in einem fünfminütigen Film eine aktuelle und einzigartige Erfolgsgeschichte anschauen. Diese Geschichte hat einen schönen Namen: Khaldun. In seiner Jugend traf ihn das Schicksal hart, seitdem leidet er an Tetraplegie (Lähmung aller vier Extremitäten) und wird künstlich beatmet. Aber Allah lies ihm seinen Verstand und so wurde er zu einem der besten Programmierer. Schaut euch diesen Film an und seht, dass nichts unmöglich ist, wenn man sich etwas in den Kopf gesetzt hat...

Übersetzt durch: Dar al-Tarjama – Deutsches Team
© AmrKhaled.net
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